Essbare Blüten: die Rose

RoseIn die Reihe der duftenden Blüten reiht sich nun nach dem berauschenden Flieder und dem fruchtigen Holunder die betörende Rose ein. Ob als prächtige Züchtung oder unscheinbare Heckenrose begegnet sie uns an vielen Orten und bezaubert durch ihren Reichtum an Farbe und Duft.

Wer den Duft konservieren will, kann versuchen, die Blütenblätter schonend zu trocknen, um so Tee oder Potpurrie auch im Winter einen Hauch vom Sommer zu geben. In Zucker eingelegt, übergeben die Blüten ihren Duft an die weißen Kristalle und aromatisieren sie zu Rosenzucker, der sich dann als Zutat für exquisite Naschereien eignet. Frische Rosenblätter geben Salaten oder Tees eine farbenfrohe und duftige Note. Oder gönnen sie sich doch mal ein Rosenblütenbad – eine Wohltat für alle Sinne.

Fröhliches Wildkräutern!
Der Wildkrautgarten


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