Schnelle Wildkrautküche: Tomate-Mozarella-Wildkraut

Tomate-Mozarella-Wildkraut-Teller

Tomate-Mozarella-Wildkraut-Teller

Heute möchte ich mal ein supereinfaches Wildkrautrezept vorstellen, dass in immer neuen Varianten zubereitet werden kann und zum Frühstück, als Mittags-Beilage oder zum Abendessen passt. Fast jeder kennt Tomate/Mozarella mit Basilikum. Das Gericht in den italienischen Nationalfarben läßt sich jedoch auch mit einheimischen Kräutern aus dem Wildkrautgarten zaubern. Ein Tomate-Mozarella-Wildkraut-Teller ist schnell gemacht, superlecker und gesund.

Für eine Portion braucht man

  • 1-2 Tomaten
  • einen Mozarella
  • eine Handvoll Wildkräuter
  • etwas gutes Olivenöl
  • etwas Salz.
Tomate-Mozarella-Wildkraut - eine andere Variante

Tomate-Mozarella-Wildkraut – eine andere Variante

Der Kräuterauswahl sind je nach Geschmack eigentlich keine Grenzen gesetzt. Man kann sich auf eine Sorte beschränken oder mehrere Mischen. Ich persönlich nehme für dieses Rezept im Frühling gerne Scharbockskraut, Knoblauchsrauke und Bärlauch. Auch ein paar Blättchen Landkresse oder Giersch sind dazu sehr lecker. Eine Stange Japanischer Staudenknöterich macht optisch was her und bringt einen angenehmen säuerlichen Geschmack.

Die Zubereitung ist denkbar einfach und braucht kein Küchentalent.

  • Die Tomaten werden in nicht zu dünne Scheiben geschnitten. Sehr große Tomaten können vorher auch halbiert werden. Dann werden die Scheiben etwas ausgebreitet auf einen Teller gelegt.
  • Der Mozarella wird ebenfalls in Scheiben geschnitten (es sollten ungefähr soviele wie die Tomatenscheiben sein). Nun wird zwischen jede Tomatenscheibe eine Mozarella-Scheibe gelegt.
  • Anschließend kommt auf jede Mozarella-Scheibe ein Blatt der vorher gewaschenen und abgetropten Kräuter.
  • Zum Abschluss wird noch ein wenig gesundes Olivenöl darüber geträufelt. Das bringt den Geschmack noch mehr hervor und ist wichtig zur Verdauung der fettlöslichen Vitamine.
  • Wer will kann nun noch eine Prise Salz drüberstreuen. Beim Salz empfehle ich Stein- oder Himalaja-Salz. Es enthält viele Spurenelemente, die Kochsalz nicht hat.

Na dann, guten Appetit und fröhliches Wildkräutern!
Der Wildkrautgarten


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